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Eigene Kunstwerke als Drucke verschenken

14. Juni 2011 von Fabian

Kunstdrucke spielen in der Vermarktung und Verbreitung von Kunst schon seit vielen Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Bereits im Jahre 1837 wurde die Chromolithographie erfunden, mit der man die Gemälde von Künstlern in hoher Qualität und vor allem Farbechtheit vervielfachen konnte. Dazu war nicht nur eine große Farbpalette nötig, sondern auch spezielle Papiersorten mit unterschiedlichsten Strukturen und Oberflächen und natürlich auch besondere Druckmaschinen.

Heute gibt es Druckverfahren für Künstler, mit denen sie ihre Werke selbst günstig drucken und vervielfachen können, denn die digitale Fotografie erleichtert nicht nur das Fotografieren, sondern durch moderne Drucker auch das Ausdrucken der Bilder. Man kann seine Kunstwerke per Scanner oder Kamera auf den Computer bringen und dort in verschiedenen Fotoprogrammen bearbeiten. Hier stehen zahlreiche Werkzeuge zur Verfügung, mit denen man als Künstler noch mehr aus seinen Kunstwerken machen kann.

Überhaupt lassen sich Malerei und Fotografie sehr gut miteinander verbinden. Schon Andy Warhol hat aus Fotografien Gemälde gemacht, die dann wiederum als Kunstdrucke und Plakate verbreitet wurden. Für Kunstdrucke gibt es sehr unterschiedliche Papiersorten: von sehr glattem und festen Papier, das sich vorwiegend für den Druck von Plakaten eignet, über feines glänzendes Papier bis hin zu dickem weichen Papier oder leinenartig strukturierten Papiersorten. Man kann aber auch auf Kassenrollen oder Küchenpapier drucken, je nachdem, ob der Drucker dafür geeignet ist oder nicht. Bei solchen Experimenten entstehen oftmals überraschende Ergebnisse. In der Kunst ist eben alles möglich und erlaubt.

Erstellt unter Computertechnik

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